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Madagaskar Reise: Zwischen Baobabs, Fischerdörfern und dem Indischen Ozean in Ifaty
Mit Go’n joy Africa – persönlich begleitet von Inhaberin Jenny Strumpf
Nach mehreren Tagen im Landesinneren führte mich meine Madagaskar Reise Anfang April weiter an die Südwestküste des Landes nach Ifaty. Die Strecke von Isalo bis an die Küste gehört definitiv zu den längeren und anstrengenden Fahrtagen im Süden Madagaskars, gleichzeitig verändert sich unterwegs die Landschaft immer wieder beeindruckend. Die Berge und Canyons rund um Isalo weichen trockenen Ebenen, Dornbuschlandschaften und kleinen Dörfern, bis schließlich der Indische Ozean auftaucht.
Vom 06.04. bis 09.04. war ich im kleinen Küstenort Mangily bei Ifaty unterwegs, habe verschiedene Unterkünfte besucht und die Region besser kennengelernt. Ifaty liegt nördlich von Tulear und eignet sich besonders gut als entspannter Abschluss einer Rundreise durch den Süden Madagaskars.
Viele Reisende kombinieren ihre Madagaskar Reise mit einer Route über Antsirabe, Ranomafana und Isalo bis an die Küste. Von Tulear aus empfiehlt es sich anschließend, zurück nach Antananarivo zu fliegen, da die Rückfahrt über Land sehr lang und anstrengend wäre.
Besuch im Reniala Park
Am Morgen des 07.04. stand zunächst ein Besuch im Reniala Reserve auf dem Programm. Der sogenannte Baobab-Wald gehört zu den bekanntesten Naturerlebnissen rund um Ifaty und vermittelt noch einmal einen ganz anderen Eindruck vom Süden Madagaskars.
Die Region ist geprägt von sogenannten Dornenwäldern, einer Vegetationsform, die es fast ausschließlich im Süden Madagaskars gibt. Zwischen den trockenen Landschaften ragen riesige Baobabs in den Himmel, dazu kommen zahlreiche endemische Pflanzenarten, Chamäleons, Vögel und mit etwas Glück auch Lemuren.
Gerade am frühen Morgen herrscht dort eine besondere Stimmung und die Temperaturen sind noch angenehm für Spaziergänge durch das Reservat.
Hotelbesichtigungen in Mangily
In den folgenden Tagen habe ich mir verschiedene Hotels und Lodges angeschaut, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, welche Unterkünfte wirklich gut zu unseren Reisenden passen. Besonders spannend fand ich dabei, wie unterschiedlich die Häuser entlang der Küste sind: von einfachen, authentischen Unterkünften bis hin zu stilvollen Boutique-Lodges direkt am Meer.
Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir zwei Unterkünfte:
