Tag 1 : Willkommen in Südafrika!
Ankunft in Johannesburg – Weiterfahrt nach Zululand
Am frühen Morgen startet Ihr Abenteuer durch das Südliche Afrika. Sie verlassen Johannesburg und machen sich auf den Weg in Richtung KwaZulu-Natal. Die Landschaft verändert sich unterwegs bereits spürbar: Die weiten Ebenen des Highveld gehen langsam in grüne Hügel, Buschlandschaften und subtropische Vegetation über.
Die Region Zululand gilt bis heute als kulturelles Herz der Zulu, der größten ethnischen Bevölkerungsgruppe Südafrikas. Die Zulu sind bekannt für ihre reiche Geschichte, ihre Traditionen, ihre Sprache und ihre enge Verbindung zu dieser Region. Bekannt wurde das Gebiet vor allem durch König Shaka Zulu, der das Zulu-Königreich Anfang des 19. Jahrhunderts prägte und vereinte.
Ihre Unterkunft für die kommenden Nächte liegt auf einem privaten Naturreservat mitten im Busch. Nach der Ankunft bleibt Zeit zum Ankommen und Durchatmen, bevor Sie am Nachmittag bereits zu Ihrer ersten Pirschfahrt aufbrechen. Mit etwas Glück zeigen sich schon heute die ersten Tiere im warmen Licht der Abendstunden. Gerade die ruhigen Stunden kurz vor Sonnenuntergang gehören oft zu den schönsten Momenten einer Safari.
Fahrtzeit: ca. 7–8 Stunden
Hinweis:
Für einen angenehmen Start in Ihre Reise, empfehlen wir Ihnen eine Vorübernachtung in Johannesburg zu buchen. Aufpreis: 31 € p. P. im DZ, 60 € p. P. im EZ.
Zululand Lodge
3 Nächte
Feste Doppelzelte
Tag 1: Frühstück nicht inklusiv, Mittagessen wird von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet, Abendessen wird von der Lodge bereitgestellt
Tag 2-3: Frühstück & Abendessen werden von der Lodge bereitgestellt, Mittagessen wird von der Lodge als Picknick bereitgestellt
Die Zululand Lodge liegt in einem privaten Naturreservat in KwaZulu-Natal und bietet eine ruhige Lage inmitten der südafrikanischen Buschlandschaft. Die kleine Safari-Unterkunft eignet sich als Ausgangspunkt für Pirschfahrten und weitere Naturerlebnisse in der Region Zululand.
Sie übernachten in komfortablen Safari-Zelten mit festem Unterbau und eigenem Bad. Der offene Hauptbereich und die Terrassen bieten Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Gelegentlich können auch Tiere in der Umgebung der Lodge beobachtet werden. Durch die überschaubare Größe der Unterkunft entsteht eine persönliche und entspannte Atmosphäre.
Auch beim Betrieb der Lodge und des umliegenden Reservats spielen Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen eine Rolle. Ein Teil der benötigten Energie wird durch Solarenergie erzeugt. Darüber hinaus werden im Reservat Maßnahmen zur Renaturierung und zum Schutz der natürlichen Lebensräume umgesetzt. Die Lodge arbeitet zudem mit lokalen Projekten zusammen und beschäftigt überwiegend Mitarbeitende aus der Region KwaZulu-Natal.
Tag 2 : Mkuze Game Reserve
Heute entdecken Sie das Mkuze Game Reserve, eines der vielseitigsten Schutzgebiete KwaZulu-Natals. Die Landschaft reicht von offenen Savannen über Akazienwälder bis hin zu Feuchtgebieten und bietet Lebensraum für zahlreiche Tierarten.
Besonders bekannt ist Mkuze für seine erfolgreiche Nashornschutzarbeit. Sowohl Breitmaul- als auch Spitzmaulnashörner leben hier geschützt im Reservat. Während der morgendlichen Pirschfahrt halten Sie außerdem Ausschau nach Elefanten, Büffeln, Giraffen, Zebras und vielen verschiedenen Antilopenarten. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch eines versteckten Beobachtungspostens an einem Wasserloch. Oft lassen sich Tiere hier aus nächster Nähe und ganz in Ruhe beobachten, während sie zum Trinken kommen.
Zur Mittagszeit kehren Sie zunächst zur Lodge zurück und können die entspannte Atmosphäre des Busches genießen, bevor Sie am Nachmittag erneut zu einer Pirschfahrt aufbrechen. Gerade in den späteren Stunden des Tages sind viele Tiere noch einmal aktiv und mit etwas Glück gelingen besonders schöne Tierbeobachtungen in der Abendsonne.
Tag 3 : Hluhluwe-iMfolozi Park
Heute besuchen Sie den Hluhluwe-iMfolozi Park, das älteste Wildschutzgebiet Afrikas. Die beiden ursprünglichen Reservate Hluhluwe und iMfolozi wurden bereits 1895 gegründet und 1989 zu einem großen, zusammenhängenden Park vereint. Die abwechslungsreiche Landschaft aus sanften Hügeln, offenen Ebenen und dichtem Busch macht den Park zu einem der schönsten Safari-Gebiete Südafrikas.
Schon früh am Morgen brechen Sie zur Pirschfahrt auf, denn besonders in den kühleren Stunden des Tages sind viele Tiere aktiv. Neben Elefanten, Büffeln, Zebras und verschiedenen Antilopenarten entdecken Sie hier auch Löwen, Hyänen und mit etwas Glück sogar Leoparden. Durch die unterschiedlichen Vegetationszonen fühlt sich jede Ecke des Parks wieder anders an und genau das macht Safaris hier besonders spannend.
Zur Mittagszeit legen Sie wieder eine Pause ein, diesmal an einem der Picknickplätze am Hluhluwe River. Hier genießen Sie die besondere Atmosphäre mitten in der Natur, bevor es zurück zur Lodge geht. Nach etwas Zeit zum Entspannen oder für ein Bad im Pool brechen Sie am späten Nachmittag noch zu einer geführten Buschwanderung auf. Zu Fuß durch den südafrikanischen Busch unterwegs zu sein, lässt Sie die Geräusche, Spuren und kleinen Details der Natur noch intensiver wahrnehmen.
Tag 4 : Zululand – Kosi Bay
Fahrtzeit: ca. 3,5 Stunden
Heute verlassen Sie die klassischen Safari-Gebiete Südafrikas und fahren weiter in Richtung Kosi Bay nahe der Grenze zu Mosambik. Die Küstenregion am warmen Indischen Ozean ist geprägt von Seenlandschaften, Mangrovenwäldern, Dünen und langen Sandstränden. Im Vergleich zur vom kühleren Atlantik beeinflussten Westküste Südafrikas erwartet Sie hier ein wärmeres, subtropisches Klima und eine üppigere Vegetation.
Das Kosi Bay Nature Reserve umfasst ein weitläufiges Netzwerk aus Seen, Kanälen, Feuchtgebieten, Dünenwäldern und Flussmündungen, die mit dem Indischen Ozean verbunden sind. Die abwechslungsreiche Landschaft bildet einen deutlichen Kontrast zu den Safari-Regionen der vergangenen Tage.
Am Nachmittag erkunden Sie das Ökosystem der Kosi-Bay-Seen bei einer Bootsfahrt. Unterwegs können Sie mit etwas Glück verschiedene Wasservögel, Fischadler und Flusspferde beobachten. Eine Besonderheit der Region sind außerdem die traditionellen Fischfallen der lokalen Thonga-Gemeinschaft. Diese Form des Fischfangs wird in der Region bereits seit vielen Generationen praktiziert und ist eng mit der lokalen Kultur verbunden.
Anschließend bleibt Zeit, die ruhige Atmosphäre der Küstenregion zu genießen.
Kosi Bay Lodge
1 Nacht
Doppelzimmer
Tag 4: Frühstück wird von der Lodge bereitgestellt, Mittagessen wird von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet, Abendessen auf eigenen Kosten im Restaurant der Lodge
Die Kosi Bay Lodge befindet sich im Norden KwaZulu-Natals nahe der Grenze zu Mosambik und ist von dichter subtropischer Vegetation umgeben. Die Region ist geprägt von Seen, Mangrovenwäldern und sandigen Küstenlandschaften und vermittelt ein ursprüngliches Naturgefühl.
Die Unterkunft besteht aus gemütlichen Chalets und Zimmern mit eigenem Bad, die sich verteilt im grünen Gartenbereich der Lodge befinden. Reetdächer, Holzelemente und offene Gemeinschaftsbereiche sorgen für eine entspannte Atmosphäre mit typisch afrikanischem Flair. Zum Gelände gehören außerdem ein Pool sowie ein Restaurantbereich unter freiem Himmel. Durch die Lage mitten in der Natur bietet die Lodge einen idealen Rückzugsort nach erlebnisreichen Tagen an der Küste und in den Lagunenlandschaften von Kosi Bay.
Tag 5 - 6 : Kosi Bay – Ponta do Ouro
Fahrtzeit: ca. 2 (inklusive Grenzübergang)
Heute überqueren Sie die Grenze nach Mosambik und fahren weiter entlang der Küste nach Ponta do Ouro. Schon unterwegs verändert sich die Atmosphäre spürbar: kleine Dörfer, Palmen, sandige Straßen und der Blick auf den türkisfarbenen Indischen Ozean vermitteln sofort echtes Tropenfeeling. Der kleine Ort im Süden des Landes ist bekannt für seine langen Sandstrände, das warme Wasser des Indischen Ozeans und seine entspannte Atmosphäre. Im Vergleich zu vielen anderen Küstenorten wirkt Ponta angenehm ruhig und zieht vor allem Reisende an, die Natur und Meer lieben.
Die kommenden zwei Tage verbringen Sie hier direkt am Ozean. Ein besonderer Höhepunkt dieses Stopps ist die Bootsfahrt gemeinsam mit einem lokalen Delfin-Forschungsprojekt. Seit vielen Jahren wird hier die Population der Delfine vor der Küste wissenschaftlich begleitet. Rund um Ponta do Ouro leben zahlreiche Tiere dauerhaft in den geschützten Gewässern.
Während der Ausfahrten haben Sie die Möglichkeit, Delfine und je nach Jahreszeit sogar Wale vom Boot aus zu beobachten. Außerdem bleibt Zeit zum Schnorcheln an den vorgelagerten Korallenriffen mit ihrer bunten Unterwasserwelt. Mit etwas Glück und wenn die Bedingungen es zulassen, ergibt sich sogar die seltene Möglichkeit, neben wilden Delfinen im offenen Meer zu schwimmen.
Neben den Aktivitäten bleibt genügend Zeit, um die entspannte Atmosphäre Mosambiks zu genießen, barfuß durch den Sand zu laufen oder einfach den Blick auf den Indischen Ozean schweifen zu lassen.
(Sollte wetterbedingt keine Bootsausfahrt möglich sein, erhalten Sie einen anteiligen Betrag der vor Ort gezahlten Aktivitätskosten zurück.)
Planet Scuba Guest House
2 Nächte
Doppelzimmer
Tag 5 – 6: Frühstück wird vom Gästehaus bereitgestellt, Mittagessen wird von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet, Abendessen auf eigene Kosten im lokalen Restaurant
Das Planet Scuba Bed & Breakfast liegt im kleinen Küstenort Ponta do Ouro im Süden Mosambiks, nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt. Die Unterkunft passt perfekt zur entspannten Atmosphäre des Ortes und ist besonders bei Reisenden beliebt, die das Meer und die lockere Küstenstimmung genießen möchten.
Die Zimmer sind einfach, freundlich und funktional eingerichtet und verteilen sich auf ein tropisch begrüntes Gelände. Palmen, schattige Sitzbereiche und der kleine Pool schaffen eine ungezwungene Urlaubsatmosphäre. Im offenen Gemeinschaftsbereich kommt man schnell mit anderen Reisenden ins Gespräch. Durch die Nähe zum Strand, zu kleinen Cafés und Restaurants erleben Gäste hier das entspannte Lebensgefühl der mosambikanischen Küste besonders authentisch.
Tag 7 : Ponta do Ouro – Maputo
Fahrtzeit: ca. 1,5 - 2 Stunden
Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von der Küste im Süden Mosambiks und fahren weiter nach Maputo. Die Hauptstadt des Landes liegt direkt an einer großen natürlichen Bucht am Indischen Ozean und verbindet koloniale Geschichte mit modernem afrikanischem Alltag.
Maputo wurde während der portugiesischen Kolonialzeit unter dem Namen Lourenço Marques bekannt und entwickelte sich damals zu einer der wichtigsten Hafenstädte im südlichen Afrika. Noch heute erinnern viele Gebäude, breite Alleen und historische Bahnhöfe an diese Zeit. Gleichzeitig prägen afrikanische Märkte, Straßenmusik und das lebendige Stadtleben den Charakter der Stadt.
Die Mischung aus portugiesischen und mosambikanischen Einflüssen macht Maputo besonders spannend. Vor allem die Küche gilt als eine der besten der Region. Frischer Fisch und Seafood spielen dabei eine große Rolle. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, eines der lokalen Restaurants zu besuchen und die mosambikanische Küche kennenzulernen (optional und auf eigene Kosten).
Nach den ruhigen Tagen am Meer erleben Sie heute noch einmal eine ganz andere Seite Mosambiks.
City Lodge Hotel
1 Nacht
Doppelzimmer
Tag 7: Frühstück wird von der Lodge bereitgestellt, Mittagessen wird von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet, Abendessen auf eigene Kosten im lokalen Restaurant
Das City Lodge Hotel Maputo befindet sich in einem der lebendigsten Viertel der mosambikanischen Hauptstadt und bietet eine moderne und unkomplizierte Unterkunft mit guter Anbindung an Restaurants, Cafés und die Küstenpromenade.
Die Zimmer sind komfortabel und zeitgemäß eingerichtet und schaffen eine angenehme Atmosphäre für einen entspannten Aufenthalt in der Stadt. Große Fenster sorgen für viel Tageslicht und der Außenbereich mit Pool bietet eine willkommene Abkühlung nach einem Tag in Maputo. Durch die zentrale Lage eignet sich das Hotel ideal, um die vielseitige Hauptstadt Mosambiks kennenzulernen und gleichzeitig komfortabel zu übernachten.
Tag 8 - 9 : Maputo – Inhambane – Praia da Barra
Fahrtzeit: ca. 8,5 Stunden
Heute reisen Sie weiter nordwärts entlang der Küste des Indischen Ozeans. Unterwegs ziehen kleine Dörfer, bunte Märkte, Palmenhaine sowie Mango- und Cashewplantagen an Ihnen vorbei und geben einen schönen Einblick in den Alltag Mosambiks abseits der Städte.
Ihr Ziel ist Inhambane, eine der ältesten Siedlungen an der süd-östlich-afrikanischen Küste. Bereits vor Jahrhunderten war die Stadt ein wichtiger Handelsort für arabische Händler, die hier mit Gewürzen, Elfenbein und Gold handelten. Noch heute sind diese Einflüsse spürbar und verleihen Inhambane eine ganz besondere Atmosphäre.
Bei einem Spaziergang durch die Stadt entdecken Sie koloniale Gebäude, kleine Straßencafés und die über 200 Jahre alte Kathedrale. Außerdem besuchen Sie den lokalen Markt, auf dem frisches Obst, Gemüse, Gewürze und Fisch angeboten werden und erleben dabei das lebendige Alltagsleben der Stadt.
Anschließend geht die Fahrt weiter nach Praia da Barra. Hier erwartet Sie ein weiterer Tag am langen weißen Sandstrand zum Entspannen. Wer trotzdem gerne aktiv werden möchte, kann verschiedene optionale Aktivitäten unternehmen, darunter Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Hochseefischen oder Fahrten mit einem traditionellen Dhow-Boot (Aktivitäten optional und vor Ort zu bezahlen).
Bayview Lodge
2 Nächte
Doppelzimmer
Verpflegung:
Tag 8: Das Frühstück wird von der Unterkunft bereitgestellt. Mittag- und Abendessen werden von der Reiseleitung gemeinsam mit der Gruppe zubereitet.
Tag 9: Frühstück und Mittagessen werden von der Reiseleitung gemeinsam mit der Gruppe zubereitet. Das Abendessen erfolgt auf eigene Kosten in einem lokalen Restaurant.
Die Bay View Lodge liegt oberhalb der Küste von Praia da Barra nahe Inhambane und bietet Ausblicke auf den Indischen Ozean. Die tropische Umgebung und die Nähe zum Strand schaffen gute Voraussetzungen für entspannte Tage an der mosambikanischen Küste.
Die Zimmer und Chalets sind komfortabel eingerichtet und verteilen sich auf einem weitläufigen Gelände mit Palmen und Gartenbereichen. Ein offener Restaurant- und Terrassenbereich bietet Blick in Richtung Meer. Darüber hinaus verfügt die Lodge über einen Poolbereich.
Bei ihrem Betrieb bezieht die Lodge nach eigenen Angaben auch lokale Strukturen mit ein. Sie beschäftigt Mitarbeitende aus der Region und nutzt unter anderem Produkte von umliegenden Märkten und lokalen Anbietern. Zudem werden verschiedene Maßnahmen zum bewussteren Umgang mit Ressourcen umgesetzt.
Durch die erhöhte Lage weht häufig eine angenehme Meeresbrise. Von verschiedenen Bereichen der Lodge eröffnen sich Ausblicke auf die Küstenlandschaft und den Indischen Ozean.
Tag 10 : Inhambane – Chizavane
Fahrtzeit: ca. 6 Stunden
Heute geht die Reise wieder weiter entlang der Küste in Richtung Süden. Ihr Tagesziel ist Chizavane, ein kleiner und ruhiger Küstenort nördlich von Xai-Xai.
Ihre Unterkunft liegt abgeschieden auf den Dünen oberhalb des Strandes und bietet einen weiten Blick über den Indischen Ozean. Hier steht noch einmal alles im Zeichen von Ruhe, Meer und Natur. Bei Ebbe kommt ein langes vorgelagertes Riff zum Vorschein, das natürliche Meerwasserpools bildet. Diese eignen sich wunderbar zum Schwimmen oder Schnorcheln im ruhigen Wasser. Nutzen Sie den Nachmittag, um am Strand spazieren zu gehen, die warme Meeresluft zu genießen oder einfach noch einmal ganz bewusst das Paradies der mosambikanischen Küste auf sich wirken zu lassen.
Am Abend erwartet Sie zum Abschluss der Strandtage ein gemeinsames Fisch-Braai, ein typisches südafrikanisches Grillabendessen, bei dem frisch gegrillter Fisch in geselliger Atmosphäre serviert wird. Dazu genießen Sie den Blick auf den Indischen Ozean.
East Africa Safaris Casitas
1 Nacht
Zweibett-Casitas
Tag 10: Frühstück und Mittagessen werden von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet, Abendessen wird von der Lodge bereitgestellt
Die East Africa Safaris Casitas liegen nahe der Küste von Chizavane in einer ruhigen Umgebung unweit des Indischen Ozeans. Die Unterkunft ist einfach und unkompliziert gestaltet und passt gut zum entspannten Charakter der Reise entlang der mosambikanischen Küste.
Sie übernachten in kleinen Casitas beziehungsweise Zimmern mit eigenem Bad, die funktional eingerichtet sind. Die Anlage ist überwiegend auf Selbstversorgung ausgelegt, verfügt jedoch zusätzlich über einen Restaurant- und Barbereich, in dem Mahlzeiten und Getränke angeboten werden. WLAN ist im Restaurantbereich verfügbar. Die lockere Atmosphäre, die Nähe zum Strand und die ruhige Lage machen die Unterkunft zu einem angenehmen Ort, um noch einmal die Küstenlandschaft Mosambiks zu genießen.
Tag 11 : Chizavane – Kruger Nationalpark
Fahrtzeit: ca. 8 Stunden (inklusive Grenzübergang & Pirschfahrt)
Heute verabschieden Sie sich von der Küste des Indischen Ozeans und fahren zurück ins Landesinnere in Richtung Südafrika. Die Landschaft verändert sich unterwegs erneut: Palmen, Sanddünen und Meeresluft weichen trockeneren Ebenen, Buschlandschaften und weiten Savannen mit einzelnen Akazienbäumen.
Ihre Route führt durch den grenzüberschreitenden Limpopo Transfrontier Park, ein Schutzgebiet. Ziel des Projekts ist es, die natürlichen Wanderwege der Tiere über Ländergrenzen hinweg zu erhalten und die verschiedenen Nationalparks der Region miteinander zu verbinden.
Anschließend erreichen Sie den berühmten Kruger Nationalpark. Der Park zählt zu den bekanntesten Wildschutzgebieten Afrikas und bietet hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Auf dem Weg zu Ihrem Camp unternehmen Sie bereits eine erste Pirschfahrt und halten Ausschau nach Raubtieren, Elefanten, Giraffen und Büffeln.
Am späten Nachmittag erreichen Sie schließlich Ihre Unterkunft im Kruger Nationalpark. Lassen Sie den Tag entspannt ausklingen und genießen Sie die besondere Atmosphäre mitten im Busch.
Letaba Restcamp
2 Nächte
Zweibettchalets
Tag 11: Frühstück wird von der Lodge bereitgestellt, Mittagessen wird von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet, Abendessen auf eigene Kosten im lokalen Restaurant
Tag 12: Alle Mahlzeiten werden von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet
Das Letaba Rest Camp liegt im zentralen Bereich des Kruger Nationalparks direkt am Letaba River und zählt zu den beliebtesten Restcamps im Park. Das staatlich von SANParks geführte Camp bietet eine authentische Übernachtungsmöglichkeit mitten im Nationalpark und ist besonders für seine schöne Lage am Fluss bekannt. Mit etwas Glück lassen sich bereits von der Unterkunft aus Tiere beobachten, die zum Wasser kommen.
Sie übernachten in gemütlichen Chalets mit eigenem Bad, die funktional und komfortabel eingerichtet sind. Zur Anlage gehören außerdem ein Restaurant, ein Poolbereich sowie verschiedene Sitzmöglichkeiten zum Entspannen zwischen den Pirschfahrten. WLAN ist gegen Gebühr verfügbar. Die weitläufige Umgebung mit großen Bäumen und dem nahegelegenen Fluss verleiht dem Camp eine besonders angenehme Atmosphäre mitten im Kruger Nationalpark.
Tag 12 : Kruger Nationalpark
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Safari. Früh am Morgen, wenn die Temperaturen noch angenehm sind und viele Tiere besonders aktiv werden, brechen Sie erneut zu ausgedehnten Pirschfahrten auf.
Der Kruger Nationalpark begeistert durch seine enorme Vielfalt an Landschaften und Wildtieren. Offene Savannen wechseln sich mit Flusslandschaften, dichtem Busch und Mopane-Wäldern ab. Genau diese unterschiedlichen Lebensräume sorgen dafür, dass jede Pirschfahrt anders verläuft und hinter jeder Kurve neue Tierbeobachtungen möglich sind. Auch Vogelliebhaber kommen im Kruger Nationalpark voll auf ihre Kosten.
Zwischen den Safari-Aktivitäten bleibt Zeit zum Entspannen im Camp.
Tag 13 : Kruger Nationalpark – Greater Kruger
Fahrtzeit: ca. 3–4 Stunden (Pirschfahrt)
Früh starten Sie heute zu Ihrer letzten großen Safari im Kruger Nationalpark. Das Licht ist weich, die Temperaturen angenehm und viele Tiere sind jetzt nochmals besonders aktiv.
Während der Pirschfahrt entdecken Sie weitere Teile des Parks und erleben noch einmal die beeindruckende Vielfalt dieser Region. Vielleicht kreuzt eine Elefantenherde Ihren Weg, Giraffen ziehen durch die Savanne oder ein Löwe ruht im Schatten der Büsche. Auch kleinere Begegnungen und die Geräusche des erwachenden Busches machen diese Stunden besonders.
Im Laufe des Tages verlassen Sie den Nationalpark und fahren weiter in die Region Greater Kruger. Die privaten Wildreservate dieser Gegend grenzen direkt an den Kruger Nationalpark und bilden gemeinsam ein zusammenhängendes Schutzgebiet.
Ihre Unterkunft liegt erneut eingebettet in der Natur und bietet einen einzigartigen Abschluss der Reise. Am Nachmittag bleibt Zeit, die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen, am Pool zu entspannen oder die Ruhe der Umgebung zu genießen. Den letzten Abend in der südafrikanischen Wildnis lassen Sie gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.
Makuwa Safari Lodge
1 Nacht
Doppelzimmer
Tag 13: Frühstück und Mittagessen werden von der Reiseleitung mit Hilfe der Gruppe zubereitet, Abendessen wird von der Lodge bereitgestellt
Die Makuwa Safari Lodge liegt in der Greater Kruger Region unweit des Kruger Nationalparks und bietet eine entspannte Unterkunft inmitten der südafrikanischen Buschlandschaft. Umgeben von Bäumen und Natur genießen Gäste hier eine ruhige Atmosphäre fernab größerer Orte.
Die Lodge verfügt über gemütliche Zimmer mit eigenem Bad, die in einem modernen Safari-Stil eingerichtet sind. Im offenen Hauptbereich sowie am Pool lässt sich zwischen den Aktivitäten wunderbar entspannen. Besonders am Abend entsteht rund um das Lagerfeuer eine typische Safari-Atmosphäre. Durch die naturnahe Lage und die persönliche Atmosphäre eignet sich die Unterkunft ideal als Start oder Abschluss einer abwechslungsreichen Reise.
Tag 14 : Greater Kruger – Johannesburg | Heimreise
Fahrtzeit: ca. 5–6 Stunden
Ihr letzter Morgen im südlichen Afrika beginnt mit einer geführten Buschwanderung gemeinsam mit erfahrenen Rangern. Zu Fuß unterwegs zu sein, vermittelt noch ein letztes Mal ganz andere Perspektive auf die Natur. Dabei entdecken Sie Spuren, Pflanzen und kleine Details des Busches, die man während einer Pirschfahrt oft übersieht.
Nach der Rückkehr zu Ihrer Unterkunft genießen Sie einen Brunch, bevor Sie die Rückfahrt nach Johannesburg antreten. Während der Fahrt haben Sie Zeit, die vielen Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen – von spannenden Safari-Erlebnissen bis zu entspannten Tagen am Indischen Ozean.
Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen von Johannesburg. Mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen im Gepäck treten Sie schließlich Ihre Heimreise an.